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Nicht nur Kostenreduktion und Optimierung von Betriebsabläufen steigern die Effizienz. Auch die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter ist ein bestimmender Faktor. Einen interessanten Ansatz hierzu verfolgt unser PGB-Experte Tim Taschau in einem informativen Gastbeitrag für die Oktoberausgabe der MEO.

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Bereits seit September 2013 ist Sie für jeden Arbeitgeber gesetzlich vorgeschrieben, doch kaum einer hat sie durchgeführt: die Psychische Gefährdungsbeurteilung (kurz: PGB). Hiermit soll das Vorliegen psychischer Gefährdungen überprüft und ggf. Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Nun, fast fünf Jahre später, will der Gesetzesgeber die Umsetzung einfordern und vermehrt in die Prüfung gehen.

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Nach einem erfolgreichen halben Jahr finden wir nun die Zeit für einen kurzen Zwischenbericht. Neben unserem betriebswirtschaftlichen Kerngeschäft haben wir das Thema „psychische Gefährdungsbeurteilung“ neu in unseren Leistungskatalog aufgenommen.

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Welche für den eigenen Produktionsprozess benötigten Teile und Services selbst erstellt oder von Spezialisten eingekauft werden, ist eine strategische Organisationsfrage. Der Trend geht seit Jahren weg vom integrierten hin zum schlanken Unternehmen. Der Fremdbezug von Produkten und Leistungen (Buy) ist in. Das Selbermachen (Make) beschränkt sich immer mehr auf die eigenen Kernprozesse.

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Agilität ist das neue Zauberwort im digitalen Zeitalter. Unternehmen müssen heute schnell, flexibel und kosteneffizient sein. Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Angeboten hilft dabei. Bürokratische Hemmnisse sind daher konsequent abzubauen. Bürokratie wächst mit zunehmender Spezialisierung, Hierarchietiefe, Regelungsdichte und Dokumentationsintensität. Sie wirkt sich negativ auf die Markt- und Kundennähe aus, weil viele sich nur noch mit internen Dingen beschäftigen.

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Die Mitarbeiter am Unternehmen beteiligen? Das klingt gut und ist es auch – wenn man es richtig macht. Das Ergebnis ist eine klassische Win-Win-Situation: das Unternehmen und die Mitarbeiter profitieren gleichermaßen. Darum lohnt es sich auch für kleine und mittlere Unternehmen, die Chancen von Mitarbeiterbeteiligung zu prüfen.

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Strategische Entscheidungen haben nur dann einen Wert, wenn sie auch umgesetzt werden. In vielen Unternehmen verschwinden Konzepte jedoch in der Schublade, werden nur halbherzig umgesetzt oder bereits nach kurzer Zeit wieder über den Haufen geworfen. Starke Führungskräfte beweisen Tatkraft, wie etwa Steve Jobs, der nicht nur geniale Ideen entwickelte, sondern auch mit einem kompetenten Team realisierte. Warten war für Jobs ein Gräuel, Ungeduld seine Tugend.

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„Back to Basics“, ist eine wirksame Managementmethode, um ausufernde Komplexität und Hektik im Alltagsgeschäft in den Griff zu bekommen und sich im Geschäft auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Sehnsucht nach der Einfachheit (Simplicity) in allen Lebenslagen durchzieht auch die Geschäftswelt.

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Erfolgreiche Unternehmen erkennen gesellschaftliche, technologische oder politische Trends frühzeitig und setzen sie in marktfähige Produkte und Dienstleistungen um. Um der Trendanalyse in Ihrem Unternehmen auf die Sprünge zu helfen und Denkprozesse zu fördern, können Sie verschiedene Methoden anwenden:

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Wenn Sie ein Unternehmen kaufen, geht es häufig auch um die Ausschöpfung von Synergien. Das Credo lautet dann frei nach Aristoteles: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“

Damit dieser „2+2=5-Effekt“ nicht Wunschdenken bleibt, sollten Sie Synergien durchleuchten und in ihrer Unternehmensbewertung und Kaufpreisfindung als strategischen Aspekt berücksichtigen.

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Benchmarking ist der Vergleich mit einer "Messlatte". Im Management sind das "Best Practices", also die bestmöglichen Geschäftspraktiken. Typischerweise werden Geschäftsprozesse miteinander verglichen. Wenn Sie z. B. ein Benchmarking zur Kostenreduktion im Einkauf durchführen, so sollten Sie Partner auswählen, die nachweisbar eine spürbare Kostenreduktion in diesem Bereich erzielt haben.

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Nach dem Motto „der frühe Vogel frisst den Wurm“ gilt in der Managementlehre die Pionierstrategie für Unternehmen als erstrebenswert. Wer zuerst mit einer Innovation im Markt ist (First Mover), der erntet den Erfolg, so das Credo. Beispiele wie die Apple-Geräte iPod, iPhone, iPad oder Amazons 1st-Click bestätigen diese Strategie. Es gibt aber auch die Folger und Nachahmer als Gegenentwurf. In der Internetbranche basiert z. B. das Geschäftsmodell der Samwer-Brüder ausschließlich auf Copy Cats wie Zalando. Lesen Sie hier mehr über diese Strategiealternativen.

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Alle bekannten Unternehmen basieren auf den unternehmerischen Visionen ihrer Gründer. So hatte Steve Jobs bereits frühzeitig das Bild eines tragbaren Computers vor Augen. Auch Mark Zuckerberg, Larry Page oder Jeff Bezos treibt ein klares unternehmerisches Zukunftsbild an (z. B. Informationen allen zugänglich machen, Menschen weltweit miteinander vernetzen). Visionen vermitteln jedoch nicht nur strategische Ziele, sondern auch Werte im Umgang mit Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und der Gesellschaft im Allgemeinen.

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Zumindest einmal im Jahr sollten Sie sich aus dem Tagesgeschäft lösen und mit Ihren wichtigsten Führungskräften bestehende Geschäftsmodelle auf den Prüfstand stellen und neue Zukunftsstrategien entwickeln. Um die dafür notwendige kreative Atmosphäre zu erzeugen, ist es sinnvoll sich zu einem Strategie-Workshop in einer inspirierenden Umgebung zurückzuziehen und einen erfahrenen Strategieexperten mit der Moderation zu beauftragen. So können Sie sich ganz auf die Inhalte konzentrieren. Vorbereitende Analysen und Ideensammlungen können Sie dagegen an die Workshop-Teilnehmer delegieren.

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Expansion gilt gemeinhin als der Gradmesser wirtschaftlichen Erfolgs. Dabei wird unterstellt, dass Umsatzwachstum über Skaleneffekte die Kosten senkt und ein stark wachsendes Unternehmen nahezu zwangsläufig einen Gewinnsprung aufweisen muss. Eine Logik, die nicht aufgeht, denn häufig explodieren mit den Umsätzen auch die Risiken und Kosten. Die Unternehmen müssen sich vom Markt verabschieden, ohne jemals die Gewinnschwelle erreicht zu haben.

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In Deutschland gibt es anders als in den USA keine Kultur des Scheiterns. Wer mit seinem Unternehmen Schiffbruch erleidet, ist bei uns gesellschaftlich meist als Verlierer stigmatisiert und hat es schwer, wieder etwas Neues zu beginnen. So langsam dreht sich aber der Wind. Immer mehr gescheiterte Unternehmer/innen berichten in der Öffentlichkeit von ihren Flops. Es gibt sogar Partys. Ihre Fehler sind im Umkehrschluss die Erfolgsfaktoren von Sanierungen vor oder aus der Insolvenz.

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Nicht nur die Großinsolvenzen Insolvenzen von Praktiker und Schlecker in den vergangenen Jahren haben uns wieder deutlich vor Augen geführt, dass ein Unternehmen schneller  zum Sanierungsfall werden kann, als vermutet. Selbst eine langjährige Marktführerschaft unterbindet dieses Risiko nicht, wenn das Management Trends und Entwicklung von Märkten, Produkten und Unternehmensentwicklungen ignorieren oder erst gar nicht zur Kenntnis nehmen. Um den Turnaround dann doch noch zu schaffen, ist schnelles Handeln erforderlich. 

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An der Spitze wird es einsam. Das gilt auch im Business. Unternehmern und angestellten Geschäftsführern fehlt häufig ein Sparringspartner, mit dem sie offen, vertraulich, fachlich kompetent und auf Augenhöhe über strategische und persönliche Themen sprechen können. Mit den eigenen Top-Führungskräften klappt es durch die Vorgesetztenrolle nur bis zu einem gewissen Grad. Auch Familienmitglieder (Partner, Geschwister) oder Freunde sind nicht immer geeignet. Immer mehr Entscheider engagieren daher Business-Coaches.

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Der rasante Wandel in Technik, Wirtschaft und Gesellschaft lässt in den meisten Branchen bewährte Geschäftsmodelle schnell „alt“ aussehen. Wer in einer digitalen Welt zukünftig erfolgreich sein will, muss seine Unternehmensstrategien kontinuierlich anpassen und dabei am besten planmäßig vorgehen. Die klassische SWOT-Analyse hilft dabei. Lesen Sie dazu mehr.

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Die Anforderungen an die Bonität mittelständischer Unternehmen steigen durch die sich weiter verschärfenden Eigenkapitalbestimmungen für Banken. Ausreichende Kredite zu guten Konditionen für Ihre Wachstumsprojekte erhalten Sie daher nur, wenn Sie eine vertrauensvolle Beziehung zu Ihrer Bank pflegen und offen und transparent über Ihr Unternehmen informieren. Regelmäßige Bankgespräche sind daher ein wichtiger Baustein für Ihr Finanzmarketing.

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Unternehmen geraten zunehmend in Krisensituationen, weil sie Ihre ursprüngliche Geschäftsidee einerseits nicht den sich verändernden Marktgegebenheiten anpassen, andererseits Ihre bewährte Strategie durch entsprechenden Wettbewerb konterkariert wird. Strategisch denken heißt, ähnlich eines Schachspiels mehrere Züge im Voraus zu planen und dabei technologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Änderungen sowie mögliches Wettbewerberverhalten zu berücksichtigen. Die Strategieplanung bildet insofern ein wichtiges, zentrales Element der Unternehmensplanung ab.

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Krisen durchlaufen meistens drei Phasen: Die strategische Krise, in der die aktuellen Geschäftsmodelle den Marktanforderungen nicht mehr gerecht werden. So attackiert z. B. die beliebter werdende Taxis-App den Markt von Taxizentralen. Die Ergebniskrise zeigt auf, dass Zielvorgaben hinsichtlich Gewinn oder Kapitalrendite nicht mehr eingehalten werden können. In der Liquiditätskrise kommt es bereits zu Ergebniseinbrüchen, die Zahlungsfähigkeit ist stark gefährdet. Was ist also zu tun, wenn Sie einen Restrukturierungsbedarf frühzeitig erkennen?

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